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Kaum eine Erkrankung ist so vielschichtig wie Multiple Sklerose. Sie zeigt sich in einer Vielzahl von Symptomen und verläuft bei jedem Betroffenen anders. In jedem Fall aber steckt eine Fehlsteuerung unseres Immunsystems hinter der chronischen Erkrankung mit den 1.000 Gesichtern.
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Erkrankung des Zentralen Nervensystems
Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS). Dabei kommt es zu vielfachen, also multiplen, Entzündungen in Gehirn und Rückenmark. Diese wiederum führen langfristig zu Verhärtungen und Vernarbungen (skleros = hart) an bestimmten Nervenfasern. Die Folge: Befehle und Reize, die von unseren Gehirnzellen an Muskeln oder Organe gesendet werden, kommen nur verzögert oder gar nicht mehr an ihrem Zielort an. Auch umgekehrt gelangen aufgenommene Reize nicht auf schnellstem Wege ins Gehirn, können also nicht mehr richtig verarbeitet werden. Deshalb kann es bei Multipler Sklerose zu Bewegungs- und Empfindungsstörungen kommen. Aber auch in vielen anderen Beschwerden kann sich die Erkrankung zeigen – in 1.000 Gesichtern eben.
Manchmal findet sich für MS auch die Bezeichnung Encephalomyelitis disseminata. Diese leitet sich von den griechischen Wörtern „enkephalos“ für Gehirn, „myelos“ für Mark sowie dem lateinischen Wort „disseminare“, also ausstreuen, ab.
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Auch wenn die genauen Ursachen (MS: Ursachen & Risikofaktoren) der Multiplen Sklerose bislang nicht bekannt sind, steht inzwischen fest, dass es sich um eine sogenannte Autoimmunerkrankung handelt. Bei einer solchen reagiert unser Immunsystem (So funktioniert das Immunsystem), das uns eigentlich vor Krankheitserregern wie Viren und Bakterien schützt, über: Es greift plötzlich gesundes, körpereigenes Gewebe an. Im Fall von MS sind das die sogenannten Myelinscheiden (So funktioniert unser Nervensystem), die die Nervenfortsätze wie eine Isolierschicht umgeben und so die Weiterleitung von Sinnesreizen mit gewährleisten.
Häufigkeit von MS in Deutschland
MS verläuft ganz unterschiedlich
Ein typisches Merkmal von MS ist, dass die Erkrankung von Patient zu Patient ganz unterschiedlich verläuft. Das gilt für das Auftreten von Beschwerden wie auch für die Häufigkeit und Dauer von sogenannten Schüben. Auch schreitet die Erkrankung unterschiedlich schnell voran.
Dennoch lassen sich bei MS ganz grundsätzlich drei Verlaufsformen unterschieden:
Headline 4 Visuell evozierte Potenziale (VEP)
- Ziel: Überprüfen der Netzhaut, der Sehnerven und des Sehzentrums im Gehirn
- Vorgehen: Der Patient verfolgt jeweils mit einem Auge, wie ein Schachbrettmuster auf einem Bildschirm seine Farben wechselt.
Headline 4 Akustisch evozierte Potenziale (AEP)
- Ziel: Erkennen von Störungen der Hörnerven
- Vorgehen: Der Patient hört, mal auf einem Ohr, mal auf beiden, kurze gleichbleibende Geräusche über Kopfhörer.
Was ist ein Schub
Charakteristisches Merkmal der MS, gekennzeichnet durch:
- ein plötzliches Auftreten von Symptomen, die mehr als 24 Stunden anhalten
- einen zeitlichen Abstand zwischen zwei Schüben von mindestens 30 Tagen
- eine meist vollständige Rückbildung der Symptome nach dem Schub
MS verläuft ganz unterschiedlich
Auch wenn die genauen Ursachen (MS: Ursachen & Risikofaktoren) der Multiplen Sklerose bislang nicht bekannt sind, steht inzwischen fest, dass es sich um eine sogenannte Autoimmunerkrankung handelt. Bei einer solchen reagiert unser Immunsystem (So funktioniert das Immunsystem), das uns eigentlich vor Krankheitserregern wie Viren und Bakterien schützt, über: Es greift plötzlich gesundes, körpereigenes Gewebe an. Im Fall von MS sind das die sogenannten Myelinscheiden (So funktioniert unser Nervensystem), die die Nervenfortsätze wie eine Isolierschicht umgeben und so die Weiterleitung von Sinnesreizen mit gewährleisten.
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